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Saisonstart EARLY SUNDAY MORNING

Im Oktober ist es endlich wieder soweit: Der „Early Sunday Morning“, das beliebte Familienfrühstück im Dschungelpalast, startet in eine neue Saison!

Jeden Sonntag können dann Eltern mit ihren Kindern wieder ab 10 Uhr morgens in entspannter Atmosphäre und bei Live-Musik frühstücken und gemütlich in den Tag finden. Das reichhaltige Buffet bietet frische Backwaren, eine Auswahl an Wurst und Käse, Eiergerichte, Müsli und frisches Obst, hausgemachte Salate, Kuchen uvm.! Speziell für die kleinen Gäste hat der Dschungelpalast Mini-Brezen, Mini-Semmeln und Mini-Muffins im Angebot!

Doch damit nicht genug: Neben dem Frühstück gibt es für Kinder ab drei Jahren ein abwechslungsreiches Bastel- und Werkprogramm und / oder Kinderkino! Beim Auftakt am Sonntag, den 02.10.2016 präsentiert die Münchner Band „Welfare Bros.“ Stimmungsvollen Blues-Rock, das Bastelprogramm widmet sich dem Thema „Elefanten“ und im Kinderkino wird „Die Sendung mit der Maus“ gezeigt! Außerdem gibt es noch das tolle Bilderbuchkino „König Babar und andere Geschichten aus dem Elefantenland“ zu sehen. Auch an allen anderen ESM-Sonntagen bis April 2017 gibt es ein buntes Programm. Vorbei schauen, schlemmen und loswerkeln – beim Early Sunday Morning im Feierwerk Dschungelpalast!

"Early Sunday Morning" im Dschungelpalast: Oktober bis April, jeden Sonntag von 10:00 Uhr bis 13:30 Uhr. Erwachsene: 13,90 Euro, Kinder von 3 - 13 Jahren: 4,90 - 6,80 Euro; inkl. Tee, Kaffee, Milch und Begrüßungsgetränk (Glas Prosecco oder kleiner Saft)

DSCHUNGELPALAST
Hansastr. 41 | 81373 München | Tel. 72 48 80 | Fax 72 48 81 09
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Bewerbung für den Sendlinger Christkindlmarkt vom 24.11. - 23.12.2016

Bewerbung für den Sendlinger Christkindlmarkt vom 24.11. - 23.12.2016Sie möchten gerne als Marktteilnehmer/in auf dem Sendlinger Christkindlmarkt dabei sein? Ab sofort können Sie sich als Standlbetreiber beim Sendlinger Christkindlmarkt auf der Harras-Mittelplatte schriftlich bewerben. Folgende Punkte sollte Ihre Bewerbung beinhalten:Ihre Bewerbung senden Sie bitte an:
Per Post:
Herrn Thomas Niederreiter
Lutzstr. 3
80687 München
(Mobil: 0173-879 13 00)

Per Mail (max. 3 MB, keine einzelnen Fotos, nur im PDF-Format):
info@stadtteil-kuchl.de

Bewerbungsschluss für den Sendlinger Christkindlmarkt dieses Jahr ist der 30.09.2016. Die Anmeldefrist ist Ausschlussfrist. Der Eingang der Bewerbung wird nicht bestätigt. Bewerbungen begründen keinen Rechtsanspruch auf eine Zulassung oder einen bestimmten Platz. Verspätet eingegangene oder unvollständige Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung nur Unterlagen bei, die bei uns verbleiben können. Eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen (Fotos, Kopien, Mappen etc.) erfolgt nicht. Frankierte Rückumschläge, Kuvert und Briefmarken sind für die Bewerbung nicht erforderlich.


Besonderes Interesse besteht an lokalen Bewerbern sowie an folgenden Produkten:
Filzprodukte, Holzbrandmalerei, Handwerkliches (mit Vorführung am Stand), Lammfell, Gedulds-/Knobelspiele, Spielwaren (hochwertig), Schreibwaren, Messer, Windspiele, Suppen, Kunsthandwerk, Kristalllichter, Mineralien, Krippen und Zubehör, Tee und Gewürze.

Möglicherweise wird die Anzahl der Bewerbungen die verfügbaren Verkaufsflächen/- einrichtungen übersteigen, so dass ich leider nicht alle Bewerber berücksichtigen kann. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich die Auswahl erst nach Bewerbungsschluss treffen kann. Selbstverständlich werde ich Sie über die Entscheidung schnellstmöglich schriftlich informieren.

Bei Rückfragen bitte per Mail oder Telefon.
Der Sendlinger Christkindlmarkt im Internet: www.sendlinger-christkindlmarkt.de

Foto: media Verlagsgesellschaft GmbH, Hemera Technologies Inc.
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Konzert Horn trifft Orgel in St. Stephan mit dem jungem Ausnahmetalent Katharina Hauf

Konzert Horn trifft Orgel in St. Stephan mit dem jungem Ausnahmetalent Katharina Hauf„Horn trifft Orgel“ heißt es beim ersten Konzert der Stephaner Reihe nach der Sommerpause. Am Samstag, den 15.10.2016 ist um 19.30 Uhr die Hornistin Katharina Hauf zu Gast. Gemeinsam mit Thomas Rothfuß, dem Kirchenmusiker von St. Stephan München-Sendling, wird sie ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von Bach, Mozart, Senaillé, Bozza u.a. erklingen lassen.

Die erst 23-jährige Musikerin ist ein Ausnahmetalent. Sie war jeweils erste Preisträgerin beim „Bayerischen Blechbläserstudentenwettbewerb 2012“, dem „Gasteig Wettbewerb“ 2015 sowie dem Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Katharina Hauf absolviert ihr Hornstudium an der Musikhochschule München bei Professor Johannes Hinterholzer.

Sie sammelte bereits umfassende Orchestererfahrung als Solohornistin im Bayerischen Landesjugendorchester sowie im ATTACCA, dem Jugendorchester der Staatsoper München. Zahlreiche Engagements bei dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Camerata Salzburg, der Bayerischen Kammerphilharmonie, den Münchner Symphonikern, dem Theater Ulm, der Württembergischen Kammerphilharmonie sowie dem Ingolstädter Kammerorchester zählen zu ihrer Orchestertätigkeit. Solokonzerte mit der Bad Reichenhaller Philharmonie und diverse Kammermusikauftritte mit dem Naturhorn sowie dem Alphorn runden ihre vielseitige Tätigkeit als Musikerin ab.

Katharina Hauf ist seit der Spielzeit 2013/2014 stellvertretende Solohornistin bei den Augsburger Philharmonikern und gleichzeitig eines der jüngsten fest angestellten Orchestermitglieder.

Lassen Sie sich von der Spielfreude und der Innigkeit der musikalischen Darbietung bezaubern. Katharina Hauf und Thomas Rothfuß werden dem Publikum mit Sicherheit einen unvergesslichen Konzertabend bereiten!

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind erbeten.
St. Stephan, Zillertalstr. 47, weitere Infos unter www.stephaner-kirchenmusik.de
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Gospel and More: Chor- und Orgelkonzert in St. Josef am Luise-Kiesselbachplatz

Gospel and More: Chor- und Orgelkonzert in St. Josef am Luise-KiesselbachplatzAm Sonntag, dem 23.10.2016 um 15.30 Uhr findet in St. Josef am Luise-Kiesselbachplatz ein Chor- und Orgelkonzert statt.

Unter dem Titel „Gospel & More“ präsentieren die Stephan Singers ein abwechslungsreiches Programm von Gospels bis hin zu englischer Kirchenmusik. Thomas Rothfuß, der den Chor leitet, wird auch die Orgel von St. Josef erklingen lassen, die ein wunderbares Kleinod in der Sendlinger Orgellandschaft darstellt. Orgelwerke von Wesley, Whitlock und Mushel werden zu hören sein.

Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind willkommen.

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Hoch zur Ross im Westpark

Hoch zur Ross im WestparkDer Westpark wird in den Frühjahrs- und Sommermonaten von Erholungssuchenden intensiv genutzt, von denen sich der Großteil an die bestehenden Regeln hält.

Leider ergeben sich immer wieder Probleme durch undisziplinierte Griller, aggressive Angetrunkene und Vandalismus. Im Juli 2016 nahm die Zahl der Grillergruppen verschiedener Nationalitäten derart zu, dass am Grillplatz im Westteil die Benutzung des Fußweges durch Spaziergänger und Jogger nur noch schwierig möglich war. Die Polizeiinspektion 15/Sendling reagierte mit einer Erhöhung der Präsenz im Westpark und eine engere Kooperation mit dem dort eingesetzten Sicherheitsdienst Securitas. Zusätzlich bestreifte die Polizei-Reiterstaffel den Park. Hoch zu Rosss gelang den Reitern durch professionelles kommunikatives Verhalten rasch eine Verbesserung der Situation. Insbesondere am beliebten Grillplatz im Westteil sind die Geh- und Radwege wieder ohne Beeinträchtigungen für alle Erholungssuchenden nutzbar.
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Start der Präventionskampagne zu den Kriminalitätsformen falsche Handwerker und falsche Polizeibeamte

Im laufenden Kalenderjahr sind im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München insgesamt über 200 Fälle zur Anzeige gebracht worden, die dem Kriminalitätsphänomen „falsche Handwerker“ oder „falsche Polizeibeamte“ zuzuordnen sind. Der Gesamtschaden ist auf über eine halbe Millionen Euro zu beziffern. Bei beiden Erscheinungsformen handelt es sich deliktisch um einen „Trickbetrug“. Die Täter bringen dabei oftmals ältere Menschen teilweise um ihr gesamtes Hab und Gut.

Bei der Erscheinungsform „falsche Polizeibeamte“ meldet sich ein Täter meist vorab telefonisch bei seinen Opfern. Er gibt sich als Polizeibeamter aus und berichtet, dass in der Nähe der Wohnung der Angerufenen vor kurzem eingebrochen wurde. Bei den inzwischen festgenommenen Tätern habe man ein Notizbuch oder ähnliche Aufzeichnungen aufgefunden, in denen die Adresse des Angerufenen vermerkt sei. Die Polizei befürchte nun, dass auch dort nun eingebrochen werden soll oder ein Einbruch bereits stattgefunden hätte.

Während des Telefonates werden die Opfer unauffällig über Vermögensverhältnisse, Kontodaten und in der Wohnung befindliche Wertgegenstände befragt.

In einem weiteren Schritt werden die Geschädigten aufgefordert, ihr gesamtes Vermögen von den Konten abzuheben, da bei dem zuvor genannten Geldinstitut ein Mittäter eines festgenommenen Einbrechers beschäftigt sei. Um das eigene Vermögen zu schützen, empfehlen die Täter, das Geld über Zahlungsdienstleister ins Ausland zu transferieren. In einigen Fällen wird auch eine persönliche Abholung vorgeschlagen, um das Geld so „in Sicherheit“ zu bringen.

Häufig nutzen die Täter das sog. „Call-ID-Spoofing“. Hierbei wird mittels technischer Manipulation die angezeigte Nummer des Anrufers verändert. Auf dem Display des angerufenen erscheint auf diese Weise so beispielsweise die Telefonnummer echter Polizeidienststellen (z.B. die Nummer des Polizeipräsidiums 089 2910 0).

Wir empfehlen daher:
• Seien Sie misstrauisch - gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit!
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch angeblich dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in der Nähe!
• Die „echte“ Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
• Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück, sondern fragen Sie beim Notruf 110 nach!
• Verständigen Sie bei verdächtigen Feststellungen umgehend den polizeilichen Notruf 110!

Auf andere Weise versuchen Betrüger in die Wohnungen ihrer Opfer zu gelangen, in dem sie sich als Handwerker ausgeben und angeblich dringende Arbeiten in der Wohnung der betroffenen Personen durchführen müssen.

Die zumeist männlichen Täter behaupten, sie wären von der Hausverwaltung beauftragt, um z.B. unaufschiebbare Überprüfungen an der Wasserinstallation vornehmen zu müssen. Hierbei geht der falsche Handwerker sehr aufdringlich vor.

Wenn er Zutritt zur Wohnung bekommt, sorgt er meist dafür, dass die Wohnungstüre einen Spalt offen bleibt. Während der Täter das ahnungslose Opfer ablenkt (es z.B. in Küche oder Badezimmer bittet, um dort das Wasser
abwechselnd heiß und kalt aufzudrehen), schleicht sich ein weiterer Täter in die Wohnung und durchsucht diese nach Bargeld und Wertgegenständen. Anschließend verlassen die Täter die Wohnung und flüchten.

Wir empfehlen daher:
• Lassen Sie niemals Unbekannte in Ihre Wohnung!
• Nutzen Sie Sicherheitsvorkehrungen wie Türspion, Gegensprechanlage oder Sperrbügel!
• Überprüfen Sie die Angaben durch telefonische Nachfrage bei der zuständigen Firma bzw. Behörde! Teilen Sie dies dem Unbekannten vor der Türe mit.
• Verständigen Sie auch hier bei verdächtigen Feststellungen umgehend den polizeilichen Notruf 110!

Um dem Phänomen entgegenzuwirken, startet das Polizeipräsidium München diese Woche eine breit angelegte Präventionskampagne.

Im gesamten Stadtgebiet und im Landkreis betreibt die Polizei an ausgesuchten Örtlichkeiten (z.B. Wochenmärkte, vor Supermärkten, in Einkaufszentren) Informationsstände, um Bürgerinnen und Bürger über die
Phänomene aufzuklären und die richtigen Verhaltensweisen zu vermitteln. Unterstützt werden unserer Beamten dabei von Kooperationspartnern, beispielsweise den Sicherheitsberatern des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt München.

Darüber hinaus werden die Kontaktbeamten der Münchner Polizeiinspektionen proaktive Präventionsgespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen.

In Arztpraxen, Apotheken, Sozialbürgerhäusern, Banken und Bibliotheken werden Informationsbroschüren ausgelegt, um möglichst viele Personen erreichen zu können.

Neben den bereits vorhandenen Publikationen werden eigens für die Kampagne angefertigte Postkarten und Plakate eingesetzt. Die Plakate werden im Zeitraum vom 23.08. bis zum 12.09.16 auch in mehreren U-Bahnhöfen ausgehängt.

Zusätzlich zu den klassischen Verbreitungswegen werden die Präventionsbotschaften auch in den sozialen Netzen (Facebook, Twitter, Youtube) publiziert.

Bereits jetzt laufen kurze Präventionsspots im Fahrgast-TV der Münchner U-Bahnen.

Die Polizei tritt außerdem mit verschiedenen Geldinstituten in Kontakt und bietet an, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezüglich der Kriminalitätsphänomene zu sensibilisieren und richtige Verhaltensweisen bei Verdachtsfällen zu vermitteln. Die Vollendung der Taten soll so noch vor der
Geldabhebung am Bankschalter unterbunden werden. Für Bankangestellte wären Indikatoren, die auf einen Betrug hinweisen, z.B. ungewöhnlich hohe Geldabhebungen, rasch beantragte Kredite, unklare oder gar
widersprüchliche Angaben über den Verwendungszweck des Geldes oder Äußerungen wie „Ich darf nicht sagen, für was ich das Geld brauche“.

Bei vermehrtem Auftreten von Betrügern wird die Münchner Polizei künftig auch über Radiowarnmeldungen auf die „falschen Polizeibeamte“ hinweisen.


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Aktionstag gegen Raser im Straßenverkehr

Aktionstag gegen Raser im StraßenverkehrAm Aktionstag „Geschwindigkeit“ des Polizeipräsidiums München beteiligte sich auch die Sendlinger Polizei mit einer Lasermessstelle. Fahrer mit überhöhter Geschwindigkeit verursachten im Jahr 2015 mehr als die Hälfte der in München zu beklagenden Verkehrstoten. Im ersten Halbjahr 2016 stiegen die Geschwindigkeitsunfälle um 18,7% im Vergleich zum Vorjahr an. Der Aktionstag sollte bei Autofahrern das Problembewusstsein schärfen. Polizeiobermeisterin Angermaier und Polizeiobermeister Gidt beanstandeten am 20.07.2016 in Sendling insgesamt 11 Fahrzeugführer. Als Spitzenreiter erreichte ein Pkw-Fahrer in der Schäftlarnstraße gemessene 81 km/h. Die dort zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h.
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Stadt warnt vor Trickbetrügern auf den Münchner Friedhöfen

Auf den Münchner Friedhöfen sind Besucherinnen und Besucher in letzter Zeit von freundlich auftretenden Menschen angesprochen und in seltsam anmutende und Mitleid erregende Gespräche verwickelt worden. Die Städtischen Friedhöfe München weisen darauf hin, dass es sich hierbei um Trickbetrüger handelt. Mit Aushängen und Plakaten informieren die Städtischen Friedhöfe München in den Friedhöfen über die Vorfälle. Auffälligkeiten sollten gegebenenfalls bei der örtlichen Friedhofsverwaltung oder beim Friedhofspersonal gemeldet werden. Ebenso sollte man sich an die Polizei wenden.

Nach Angabe von Betroffenen spricht ein Trickbetrüger Besucher mit dem Hinweis an, er hätte soeben einen wertvollen Ring im Friedhofsgelände gefunden. Er sei ein ehrlicher Finder, könne den Ring aber nicht selbst übergeben, da er Angst vor Behörden habe. Stattdessen sollen die Besucher den Ring in der Verwaltung abgeben. Oftmals gibt sich der Trickbetrüger als Flüchtling aus. Für die „ehrliche“ Tat und aufgrund seiner schwierigen Lebensumstände bittet der Mann dann um eine Belohnung und Unterstützung in Form von Geld.

Besucherinnen und Besucher sollten sich nicht darauf einlassen, kein Geld geben und nach Möglichkeit den Vorfall umgehend melden. Die betreffenden Ringe sind in Wirklichkeit wertlos.
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Senioren im Visier - Aktionstag der Sparkasse

Senioren im Visier - Aktionstag der SparkasseVorsicht Trickbetrug! Die Stadtsparkasse München hat am Dienstag, den 26.04.16 zusammen mit dem Seniorenbeirat und der Polizei zu einem Aktionstag eingeladen.

Auch die Geschäftsstelle "Am Harras" beteiligte sich an der Aktion. Zusammen mit den Sicherheitsberatern des Seniorenbeirates, Frau Ingrid Appel, Herr Max Pappenberger und Herr Werner Wolf, nahmen auch die Kontaktbeamtinnen der PI 15 (Sendling), PHMin Marion Münster und PHMin Carolin Landsmann an der Informationsveranstaltung teil.

Die Senioren wurden in Einzelgesprächen beraten und aufgeklärt, insbesondere wurde ihnen nahegelegt, nicht zu gutgläubig zu sein und im Zweifelsfall immer den Polizeinotruf zu wählen. Erschreckenderweise war vielen Senioren nicht klar, dass der Anruf bei der Polizei sowie der eventuelle Polizeieinsatz keine Kosten verursacht. Alleine die Tatsache, dass nun einige Sendlinger Senioren Bescheid wissen, dass sie keine Angst vor der "110" zu haben brauchen und jeder Zeit anrufen dürfen/sollen, war es schon wert, diesen Aktionstag durchzuführen.

Die Aufklärung der Senioren und die Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Seniorenbeirates, aber auch die Organisation durch Frau Barbara Stockinger von der Sparkasse waren ein voller Erfolg, so dass alle involvierten Institutionen mit dem Vorsatz auseinandergingen, diesen Aktionstag bald zu wiederholen.

Reinhard Endreß, PI 15
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Warnhinweis: Angebliche Microsoft Mitarbeiter melden sich per Telefon, um Zugriff auf den PC zu erlangen

Falsche Microsoft-Mitarbeiter behaupten telefonisch, dass der Computer angeblich von Viren befallen ist. Aufgrund dessen, bieten sie an, beim Säubern des PCs zu helfen.

Was sich zunächst nach einem sehr guten Service anhört, ist in Wahrheit eine Betrugsmasche. Das Ziel der Anrufer ist, die Computernutzer zur Installation einer Fernwartungssoftware oder eines Trojaners zu bewegen. Damit können die Betrüger problemlos auf den Rechner zugreifen und Daten ausspähen.

Die häufig nur englisch oder gebrochen deutsch sprechenden (meistens mit indischem Akzent) Anrufer versuchen ihre Opfer am Telefon zu überreden, unter ihrer Anleitung bestimmte Schritte am PC auszuführen.

Da die Anrufe häufig von ausländischen und nicht zurückzuverfolgenden Telefonnummern stammen, sind die
Anrufer kaum zu ermitteln.

Tipps der Münchner Polizei:
Beenden Sie ein solches Gespräch sofort. Wurde bereits Software auf Anordnung solcher Krimineller installiert, sollten Sie das Gerät schnellstmöglich vom Internet trennen und von einem Experten prüfen lassen. Sehr wichtig ist auch, Zugangsdaten und Passwörter, insbesondere für das Online-Banking, sofort zu
ändern.

Quelle: Polizeipräsidium München
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