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1854 Lokalnachrichten aus Sendling


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SPRUNGBRETT-Finale im Feierwerk // Wahl der Münchner Band des Jahres

SPRUNGBRETT-Finale im Feierwerk // Wahl der Münchner Band des JahresAm Samstag, den 04.06. ist es wieder soweit: Das Publikum entscheidet, wer beim SPRUNGBRETT-Finale in der Hansa 39 im Feierwerk die "Münchner Band des Jahres" wird!

Zur Wahl stehen DIE SAUNA (deutschsprachiger Indie-Pop), SWEETLEMON (Songwritermusic in Richtung Pop/Jazz/Soul), LUVIAR (Alternative Rock/Pop) und VERTIGO (Alternative-Rock). Damit der Publikumsentscheid eine möglichst breite Basis hat, ist der Eintritt an diesem Abend frei!

Das "Sprungbrett" ist das Feierwerk-Förderprogramm für junge Bands aus München. Jedes Jahr nehmen 16 Bands daran teil - alle erhalten ein detailliertes Feedback zu ihren Auftritten sowie Einstiegshilfen in Bühnentechnik, PR und Musikbusiness bei einer Reihe kostenloser Workshops.

Die vier Finalisten bekommen einen Gutschein für den Tourbus der "Fachstelle Pop" oder eine Anschubfinanzierung zur Produktion eines Tonträgers oder zur professionellen Gestaltung von PR-Material. Gemeinsam präsentieren sie sich im August beim "Sprungbrett Showcase" auf der Bühne des Theatron-Musiksommers vor bis zu 5.000 versammelten Musikfans!

Hansa 39
Hansastrasse 39, 81373 München

Eingetragen am 31.05.2016

Gospel & More - Chorkonzert in St. Stephan

Gospel & More - Chorkonzert in St. Stephan Seit 2005 sind die „Freunde und Förderer der Stephaner Kirchenmusik“ Veranstalter der Konzertreihe in St. Stephan (Zillertalstr. 47). Am Sonntag, dem 19.06.2016 um 17 Uhr präsentieren sie mit dem Konzert „Gospel and more“ das 100. Konzert der Reihe!

Die „Stephan Singers“ (Leitung: Thomas Rothfuß) treten gemeinsam mit der „Vielharmonie Seeshaupt“ (Leitung: Anita Hess) auf und werden mit ihrem vielseitigen Programm die Zuhörer mit Sicherheit mitreißen. Von Gospels über englische Kirchenmusik bis hin zu Filmmusik ist alles geboten.

Im Herbst 2014 gaben die beiden Chöre ihr erstes gemeinsames Konzert in der Seeresidenz in Seeshaupt, bei dem sie das Publikum restlos begeisterten.

Freuen Sie sich auf ein beschwingtes Konzert in St. Stephan München-Sendling mit über 90 Mitwirkenden!
Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind freundlich erbeten. Das Konzert findet mit Pause statt. Info unter: www.stephaner-kirchenmusik.de


Eingetragen am 31.05.2016

Stadt warnt vor Trickbetrügern auf den Münchner Friedhöfen

Auf den Münchner Friedhöfen sind Besucherinnen und Besucher in letzter Zeit von freundlich auftretenden Menschen angesprochen und in seltsam anmutende und Mitleid erregende Gespräche verwickelt worden. Die Städtischen Friedhöfe München weisen darauf hin, dass es sich hierbei um Trickbetrüger handelt. Mit Aushängen und Plakaten informieren die Städtischen Friedhöfe München in den Friedhöfen über die Vorfälle. Auffälligkeiten sollten gegebenenfalls bei der örtlichen Friedhofsverwaltung oder beim Friedhofspersonal gemeldet werden. Ebenso sollte man sich an die Polizei wenden.

Nach Angabe von Betroffenen spricht ein Trickbetrüger Besucher mit dem Hinweis an, er hätte soeben einen wertvollen Ring im Friedhofsgelände gefunden. Er sei ein ehrlicher Finder, könne den Ring aber nicht selbst übergeben, da er Angst vor Behörden habe. Stattdessen sollen die Besucher den Ring in der Verwaltung abgeben. Oftmals gibt sich der Trickbetrüger als Flüchtling aus. Für die „ehrliche“ Tat und aufgrund seiner schwierigen Lebensumstände bittet der Mann dann um eine Belohnung und Unterstützung in Form von Geld.

Besucherinnen und Besucher sollten sich nicht darauf einlassen, kein Geld geben und nach Möglichkeit den Vorfall umgehend melden. Die betreffenden Ringe sind in Wirklichkeit wertlos.

Eingetragen am 31.05.2016

Türkisch Schnupperkurs

In diesem Kurs können Sie einige grundlegende Verständigungsmöglichkeiten auf Türkisch lernen und Interessantes über das Land erfahren. Lehrmaterialien sind im Kurs erhältlich.

16. Juni, 19.15 Uhr
Kursnummer: C557005
Veranstaltungsort Stadtbibliothek Sendling
Anmeldung über die Volkshochschule Süd, Tel. 089 747485 20
Albert-Roßhaupter-Straße 8 (Am Harras)
81369 München
Eintritt 5 €

Die Veranstaltung findet im Rahmen des kurz&gut-Programms statt – ein Angebot der Münchner Volkshochschule und Münchner Stadtbibliothek.
kurz vorbeikommen & gut verstehen

Eingetragen am 31.05.2016

Mehrere Fälle von falschen Polizeibeamten

In den letzten Wochen rufen im Bereich des Polizeipräsidiums München vermehrt Unbekannte bei Seniorinnen und Senioren an und geben sich als Polizeibeamte aus.

Die „falschen Polizeibeamten“ berichten in den Gesprächen regelmäßig, dass in der Nähe der Wohnung der angerufenen Person eingebrochen worden sei. Die Täter wären festgenommen worden und hätten ein Notizbuch o. ä. bei sich gehabt, in dem die Adresse des Angerufenen gestanden habe. Es sei deshalb zu befürchten, dass auch beim Angerufenen eingebrochen werden könnte.

Im Laufe des Gesprächs werden die Seniorinnen und Senioren über ihre Vermögensverhältnisse, Kontodaten und vorhandene Wertgegenstände ausgefragt.

Schließlich werden die Geschädigten aufgefordert, ihr gesamtes Geld von der Bank abzuheben. Begründet wird dies damit, dass bei der Bank ein Mittäter/Maulwurf der Festgenommen beschäftigt sei. Den Bankmitarbeitern dürfe man deshalb unter keinen Umständen vertrauen.

Abschließend wird gefordert, das Geld mit Zahlungsdienstleistern ins Ausland zu übermitteln oder bei besonders großen Summen eine „persönliche“ Abholung vorgeschlagen, um das Geld in „Sicherheit“ zu bringen.

Die Taten werden durch professionalisierte Call-Center im Ausland begangen, häufig wird mittels Call-ID-Spoofing auf dem Telefon der Geschädigten die Nummer einer echten Polizeidienststelle bzw. sogar die 110 angezeigt. Der am Telefondisplay angezeigten Rufnummer darf deshalb unter keinen Umständen vertraut werden, da sich diese Anzeige leicht fälschen lässt.

Seit Anfang Mai 2016 wurden dem Kommissariat 65 schon über 50 derartige Anrufe gemeldet.

Im Verlauf der letzten Woche kam es im Stadtbereich München, zu einem vollendeten Delikt. Eine 88-Jährige aus Giesing übermittelte knapp 8.000 Euro über Zahlungsdienstleister in die Türkei, nachdem sie zuvor von einer „Polizeibeamtin“ angerufen worden war. Über mehrere Tage hinweg hatten die Täter mit dem Opfer Kontakt gehalten und ihm schließlich eine Geschichte nach oben genanntem Muster glaubhaft gemacht.

Präventionshinweise:
• Angehörige von Seniorinnen und Senioren sollten ihre Verwandtschaft über das Phänomen informieren.
• Die Täter erhalten die Daten ihrer Opfer häufig aus Telefonbüchern/öffentlichen Verzeichnissen im Internet. Prüfen Sie, ob es notwendig ist, dass Sie bzw. Ihre Angehörigen mit ihren (vollständigen) Personalien dort verzeichnet sind. Eine Streichung ist über den eigenen Telefonanbieter möglich.
• Geben Sie niemals sensible Informationen am Telefon weiter, auch nicht, wenn sich der Anrufer als Polizeibeamter vorstellt.
• Übertragen Sie niemals ihre Ersparnisse/Geld an unbekannte Personen, weder durch eine persönliche Übergabe noch mittels irgendwelcher Zahlungsdienstleister.
• Nehmen Sie im Zweifel sofort Kontakt mit der Polizei auf und wählen Sie die 110. Ein erster Ansprechpartner kann auch ihre lokale Polizeiinspektion sein.
• Neben betroffenen Seniorinnen und Senioren bittet die Polizei insbesondere folgende Personengruppen um erhöhte Aufmerksamkeit:
- Taxifahrer: diese werden z.T. von den Tätern bestellt, um die Opfer direkt zur Bank zu fahren.
- Bankangestellte: hier sprechen die Opfer vor, um ihr Vermögen abzuholen. Die wahren Gründe verschweigen
die Opfer, da sie auf Grund der Aussage der Täter hier einen „Maulwurf“ vermuten.
- Agenten von Zahlungsdienstleistern: hier lassen die Opfer das Geld ins Ausland transferieren.

Herausgeber: Polizeipräsidium München, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Eingetragen am 31.05.2016


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