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1868 Lokalnachrichten aus Sendling


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Hoch zur Ross im Westpark

Hoch zur Ross im WestparkDer Westpark wird in den Frühjahrs- und Sommermonaten von Erholungssuchenden intensiv genutzt, von denen sich der Großteil an die bestehenden Regeln hält.

Leider ergeben sich immer wieder Probleme durch undisziplinierte Griller, aggressive Angetrunkene und Vandalismus. Im Juli 2016 nahm die Zahl der Grillergruppen verschiedener Nationalitäten derart zu, dass am Grillplatz im Westteil die Benutzung des Fußweges durch Spaziergänger und Jogger nur noch schwierig möglich war. Die Polizeiinspektion 15/Sendling reagierte mit einer Erhöhung der Präsenz im Westpark und eine engere Kooperation mit dem dort eingesetzten Sicherheitsdienst Securitas. Zusätzlich bestreifte die Polizei-Reiterstaffel den Park. Hoch zu Rosss gelang den Reitern durch professionelles kommunikatives Verhalten rasch eine Verbesserung der Situation. Insbesondere am beliebten Grillplatz im Westteil sind die Geh- und Radwege wieder ohne Beeinträchtigungen für alle Erholungssuchenden nutzbar.

Eingetragen am 23.08.2016

Tag der offenen Tür beim Trachtenverein "Schmied von Kochel"

Tag der offenen Tür beim Trachtenverein Wer bayerisches Brauchtum hautnah erleben möchte und an Volkstanz und Schuhplatteln interessiert ist, sollte sich den "Tag der offenen Tür" des Sendlinger Trachtenvereins "Schmied von Kochel" im Kalender notieren.

Der findet am Freitag den 09.09.2016 von 17.00 bis ca. 19.00 im Vereinslokal "Zum Freistoss" in der Siegenburger Strasse 49 (neben Audi Dome), 81373 München statt. Das ist wirklich gleich ums Eck und schnell zu erreichen. Die Trachtler bringen den Besuchern einfache und schnell einsetzbare Tanzschritte bei, erzählen übers Brauchtum, über Trachten und Trachtler und natürlich gibt es gratis einen Grundkurs im Schuhplatteln. Alle Interessierten ob groß oder klein sind herzlich willkommen.

1905 wurde der Verein als der Gebirgstrachten-Erhaltungs-Verein "Schmied von Kochel" in München- Sendling gegründet. Das Bestreben der Vereinsmitglieder lag von jeher in der Erhaltung der Gebirgstracht, der Pflege von Volksmusik, Volkstänzen bzw. Schuhplatteln sowie weiteren alten Bräuchen - von denen leider viele drohen in Vergessenheit zu geraten. Darüber hinaus haben es sich die Sendlinger Trachtler zur Aufgabe gemacht, die alljährliche Gedenkfeier mit Kranzniederlegung an der alten Sendlinger Kirche durchzuführen, um an die gefallenen Oberlandler Bauern der Sendlinger Mordweihnacht vom Jahr 1705 zu gedenken.

Der Trachtenvereins "Schmied von Kochel" trägt die "Miesbacher Gebirgstracht". Bei Festzügen begleitet den Zug die vereinseigene Historische Gruppe, welche die Oberlandler Bauern u. den "Schmied von Kochel" darstellen. Auch beim Maibaumaufstellen an der alten Sendlinger Kirche, der Fronleichnamsprozession in St. Margret, sowie bei der Sendlinger Stadtteilwoche sind die Trachtler immer vertreten.

Auf auf den jugendlichen Nachwuchs wird großer Wert gelegt. Den Kindern und Jugendlichen des Vereins wird die Tracht kostenlos zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus werden immer wieder auch Freizeitgestaltungen, Ausflüge und Zeltlager für Kinder und Jugendliche angeboten. Alle Interessierten ob groß oder klein sind herzlich willkommen.

Bei Fragen zum Verein und zu Veranstaltungen steht der 1. Vorplattler Michael Reich unter 0176/27630486 gerne rede und Antwort. Weitere Infos zum Trachtenvereins "Schmied von Kochel" gibt es auf der Vereinshomepage unter www.schmiedvonkochel.de.

Eingetragen am 17.08.2016

Start der Präventionskampagne zu den Kriminalitätsformen falsche Handwerker und falsche Polizeibeamte

Im laufenden Kalenderjahr sind im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München insgesamt über 200 Fälle zur Anzeige gebracht worden, die dem Kriminalitätsphänomen „falsche Handwerker“ oder „falsche Polizeibeamte“ zuzuordnen sind. Der Gesamtschaden ist auf über eine halbe Millionen Euro zu beziffern. Bei beiden Erscheinungsformen handelt es sich deliktisch um einen „Trickbetrug“. Die Täter bringen dabei oftmals ältere Menschen teilweise um ihr gesamtes Hab und Gut.

Bei der Erscheinungsform „falsche Polizeibeamte“ meldet sich ein Täter meist vorab telefonisch bei seinen Opfern. Er gibt sich als Polizeibeamter aus und berichtet, dass in der Nähe der Wohnung der Angerufenen vor kurzem eingebrochen wurde. Bei den inzwischen festgenommenen Tätern habe man ein Notizbuch oder ähnliche Aufzeichnungen aufgefunden, in denen die Adresse des Angerufenen vermerkt sei. Die Polizei befürchte nun, dass auch dort nun eingebrochen werden soll oder ein Einbruch bereits stattgefunden hätte.

Während des Telefonates werden die Opfer unauffällig über Vermögensverhältnisse, Kontodaten und in der Wohnung befindliche Wertgegenstände befragt.

In einem weiteren Schritt werden die Geschädigten aufgefordert, ihr gesamtes Vermögen von den Konten abzuheben, da bei dem zuvor genannten Geldinstitut ein Mittäter eines festgenommenen Einbrechers beschäftigt sei. Um das eigene Vermögen zu schützen, empfehlen die Täter, das Geld über Zahlungsdienstleister ins Ausland zu transferieren. In einigen Fällen wird auch eine persönliche Abholung vorgeschlagen, um das Geld so „in Sicherheit“ zu bringen.

Häufig nutzen die Täter das sog. „Call-ID-Spoofing“. Hierbei wird mittels technischer Manipulation die angezeigte Nummer des Anrufers verändert. Auf dem Display des angerufenen erscheint auf diese Weise so beispielsweise die Telefonnummer echter Polizeidienststellen (z.B. die Nummer des Polizeipräsidiums 089 2910 0).

Wir empfehlen daher:
• Seien Sie misstrauisch - gesundes Misstrauen ist keine Unhöflichkeit!
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, auch nicht durch angeblich dringende Ermittlungen zu einem Einbruch in der Nähe!
• Die „echte“ Polizei fordert niemals Bargeld, Überweisungen oder Wertgegenstände von Ihnen, um Ermittlungen durchzuführen!
• Rufen Sie nie über die am Telefon angezeigte Nummer zurück, sondern fragen Sie beim Notruf 110 nach!
• Verständigen Sie bei verdächtigen Feststellungen umgehend den polizeilichen Notruf 110!

Auf andere Weise versuchen Betrüger in die Wohnungen ihrer Opfer zu gelangen, in dem sie sich als Handwerker ausgeben und angeblich dringende Arbeiten in der Wohnung der betroffenen Personen durchführen müssen.

Die zumeist männlichen Täter behaupten, sie wären von der Hausverwaltung beauftragt, um z.B. unaufschiebbare Überprüfungen an der Wasserinstallation vornehmen zu müssen. Hierbei geht der falsche Handwerker sehr aufdringlich vor.

Wenn er Zutritt zur Wohnung bekommt, sorgt er meist dafür, dass die Wohnungstüre einen Spalt offen bleibt. Während der Täter das ahnungslose Opfer ablenkt (es z.B. in Küche oder Badezimmer bittet, um dort das Wasser
abwechselnd heiß und kalt aufzudrehen), schleicht sich ein weiterer Täter in die Wohnung und durchsucht diese nach Bargeld und Wertgegenständen. Anschließend verlassen die Täter die Wohnung und flüchten.

Wir empfehlen daher:
• Lassen Sie niemals Unbekannte in Ihre Wohnung!
• Nutzen Sie Sicherheitsvorkehrungen wie Türspion, Gegensprechanlage oder Sperrbügel!
• Überprüfen Sie die Angaben durch telefonische Nachfrage bei der zuständigen Firma bzw. Behörde! Teilen Sie dies dem Unbekannten vor der Türe mit.
• Verständigen Sie auch hier bei verdächtigen Feststellungen umgehend den polizeilichen Notruf 110!

Um dem Phänomen entgegenzuwirken, startet das Polizeipräsidium München diese Woche eine breit angelegte Präventionskampagne.

Im gesamten Stadtgebiet und im Landkreis betreibt die Polizei an ausgesuchten Örtlichkeiten (z.B. Wochenmärkte, vor Supermärkten, in Einkaufszentren) Informationsstände, um Bürgerinnen und Bürger über die
Phänomene aufzuklären und die richtigen Verhaltensweisen zu vermitteln. Unterstützt werden unserer Beamten dabei von Kooperationspartnern, beispielsweise den Sicherheitsberatern des Seniorenbeirats der Landeshauptstadt München.

Darüber hinaus werden die Kontaktbeamten der Münchner Polizeiinspektionen proaktive Präventionsgespräche mit Bürgerinnen und Bürgern führen.

In Arztpraxen, Apotheken, Sozialbürgerhäusern, Banken und Bibliotheken werden Informationsbroschüren ausgelegt, um möglichst viele Personen erreichen zu können.

Neben den bereits vorhandenen Publikationen werden eigens für die Kampagne angefertigte Postkarten und Plakate eingesetzt. Die Plakate werden im Zeitraum vom 23.08. bis zum 12.09.16 auch in mehreren U-Bahnhöfen ausgehängt.

Zusätzlich zu den klassischen Verbreitungswegen werden die Präventionsbotschaften auch in den sozialen Netzen (Facebook, Twitter, Youtube) publiziert.

Bereits jetzt laufen kurze Präventionsspots im Fahrgast-TV der Münchner U-Bahnen.

Die Polizei tritt außerdem mit verschiedenen Geldinstituten in Kontakt und bietet an, deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezüglich der Kriminalitätsphänomene zu sensibilisieren und richtige Verhaltensweisen bei Verdachtsfällen zu vermitteln. Die Vollendung der Taten soll so noch vor der
Geldabhebung am Bankschalter unterbunden werden. Für Bankangestellte wären Indikatoren, die auf einen Betrug hinweisen, z.B. ungewöhnlich hohe Geldabhebungen, rasch beantragte Kredite, unklare oder gar
widersprüchliche Angaben über den Verwendungszweck des Geldes oder Äußerungen wie „Ich darf nicht sagen, für was ich das Geld brauche“.

Bei vermehrtem Auftreten von Betrügern wird die Münchner Polizei künftig auch über Radiowarnmeldungen auf die „falschen Polizeibeamte“ hinweisen.



Eingetragen am 12.08.2016

Quelle: Polizeipräsidium München

Exhibitionist in Obersendling

Am Montag, 01.08.2016, gegen 15.30 Uhr, befand sich eine 41-jährige Münchnerin im FKK-Bereich des Bades Forstenrieder Park, um dort ein Sonnenbad zu nehmen. Dabei kam sie ins Gespräch mit einem 81-jährigen Rentner. Dieser legte sich dann mit ihrem Einverständnis neben sie.

Plötzlich fasste er ihr an die Brust und belästigte sie sexuell. Die 41-Jährige informierte daraufhin die Bademeisterin. Als diese nun zusammen mit der 41- Jährigen den Rentner zur Rede stellen wollten, masturbierte
dieser an seinem Geschlechtsteil. Daraufhin wurde von der Bademeisterin die Polizei verständigt. Der 81-Jährige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der durchgeführten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.


Eingetragen am 07.08.2016

Quelle: Polizeipräsidium München

Sexuelle Nötigung in Untersendling

Am Mittwoch, 03.08.2016, gegen 05.30 Uhr, befand sich eine 19-jährige Münchnerin auf dem Heimweg. Sie fuhr dabei zunächst mit der U-Bahn-Linie U3 in Fahrtrichtung Fürstenried West. Bereits in der U-Bahn wurde sie dabei von einem unbekannten Mann ziemlich aufdringlich angesprochen. An der Haltestelle „Implerstraße“ stieg sie schließlich aus. Der Mann folgte ihr.

An der Oberfläche griff er sie plötzlich und drückte sie gegen eine Hauswand. Dann begann er, sie zu küssen und sprach sie mit den Worten unanständig an. Dabei berührte er sie auch unterhalb der Bekleidung im Intimbereich. Die 19-Jährige wehrte sich sowohl körperlich als auch verbal.

Als der Mann nun seine Hose öffnen wollte, konnte sie schließlich in den nahe gelegenen Hauseingang eines Wohnanwesens flüchten. Der Täter flüchtete nun in unbekannte Richtung. Die 19-Jährige zeigte den Vorfall erst am Abend des gleichen Tages bei der Polizei an. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnte aber am 04.08. ein Tatverdächtiger ermittelt und festgenommen werden. Bei ihm handelt es sich um einen 24-Jährigen aus
Somalia. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Eingetragen am 07.08.2016

Quelle: Polizeipräsidium München

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